Fee – der kleine Sonnenschein auf vier Pfoten

Manchmal braucht es nicht viele Worte. Manchmal reicht ein Blick von Fee.

Fee ist mehr als nur ein Hund. Mit ihrer freundlichen, ruhigen und einfühlsamen Art schenkt sie Nähe, Freude und oft genau den kleinen Moment, der einen schweren Tag ein wenig heller machen kann. Gemeinsam mit mir begleitet sie Menschen im Rahmen der tiergestützten Therapie und schafft Begegnungen, die berühren, stärken und in Erinnerung bleiben.

Ob ein Lächeln, eine sanfte Berührung, gemeinsames Spielen, kleine Aktivitäten oder einfach nur das ruhige Zusammensein – jede Begegnung mit Fee ist individuell und richtet sich nach den Bedürfnissen und Möglichkeiten des einzelnen Menschen.

Jeder Einsatz beginnt mit einem persönlichen Vorgespräch

Bevor Fee einen Patienten kennenlernt, gehe ich grundsätzlich zunächst alleine zu einem persönlichen Vorgespräch in das Patientenzimmer. Dabei können wir uns in Ruhe kennenlernen, Wünsche, Bedürfnisse und mögliche Bedenken besprechen.

Erst danach entscheide ich verantwortungsvoll, ob eine tiergestützte Therapieeinheit mit Fee für den jeweiligen Patienten geeignet ist und in welcher Form diese stattfinden kann. Selbstverständlich wird dabei auch berücksichtigt, ob der Patient Kontakt zu einem Hund wünscht.

Die Therapieeinheiten können individuell gestaltet werden und sowohl innerhalb des Hauses als auch auf dem Klinikgelände stattfinden.

Qualifiziert und verantwortungsvoll

Stefan Voß: Pflegefachkraft und Palliativfachkraft mit langjähriger Erfahrung, in der Pflege Beratung und Betreuung. 

Stefan und Fee bilden ein ISAAT-zertifiziertes Therapiebegleithundeteam. Gemeinsam sind wir für den professionellen und verantwortungsvollen Einsatz in der tiergestützten Intervention ausgebildet.

Zusätzlich wurde der Einsatz von Fee durch das zuständige Veterinäramt geprüft und haben die Prüfung zur Zertifizierung des Paragraphen 11. Erhalten. Damit sind die erforderlichen Voraussetzungen für einen verantwortungsvollen Einsatz im klinischen Umfeld erfüllt.

Unsere Angebote richten sich an Menschen aller Altersgruppen. Auch Angehörige und Mitarbeitende können – abhängig von der jeweiligen Situation und den organisatorischen Möglichkeiten – in Begegnungen und Angebote einbezogen werden.

Jede Therapieeinheit wird individuell geplant und an die Bedürfnisse, die körperliche und seelische Verfassung sowie die jeweilige Situation angepasst.

Fee ihr Wohl steht immer an erster Stelle

So wichtig die Begegnungen für die Menschen sind – Fee´s Wohlbefinden steht für mich immer an erster Stelle.

Fee darf jederzeit zeigen, wenn sie eine Situation nicht möchte oder einen Einsatz ablehnt. Sie bekommt ausreichend Pausen und hat jederzeit die Möglichkeit, sich zurückzuziehen. Ihre Bedürfnisse, Belastungsgrenzen und Körpersprache werden während jeder Begegnung aufmerksam berücksichtigt.

Denn nur ein Hund, der sich sicher und wohlfühlt, kann anderen Menschen mit Freude, Ruhe und Vertrauen begegnen.

Hygiene und Sicherheit haben höchste Priorität

Der Einsatz von Fee erfolgt unter Beachtung der geltenden RKK-Richtlinien, Hygienemaßnahmen und Standards.

Vor und nach jeder Begegnung werden die erforderlichen Hygienemaßnahmen eingehalten. Dazu gehören insbesondere eine konsequente Händehygiene sowie die situationsgerechte Vorbereitung und Durchführung der Therapieeinheiten.

Auch der gesundheitliche Zustand von Fee wird regelmäßig überprüft. Einsätze finden ausschließlich dann statt, wenn alle Voraussetzungen für einen sicheren und verantwortungsvollen Kontakt erfüllt sind.

So können Begegnungen entstehen, die nicht nur schön und emotional sind, sondern gleichzeitig professionell, sicher und verantwortungsvoll gestaltet werden.

Denn manchmal braucht es nicht viele Worte…

Manchmal reicht ein Blick von Fee.