Durchleuchtung / Angiografie

Die Durchleuchtung ist ein spezielles Röntgenverfahren, mit dem z.B. krankhafte Bewegungsabläufe im Körper nachvollzogen werden sowie Gangsysteme und Gefäße abgebildet werden können.

Zum Teil ist bei Untersuchungen unter Durchleuchtung die Gabe unterschiedlicher Kontrastmittel notwendig, die je nach Fragestellung getrunken, gespritzt oder durch spezielle Sonden eingeführt werden.

Beispiele für Untersuchungen unter Röntgendurchleuchtung:

  • Fremdkörpersuche
  • Probeentnahmen aus der Lunge
  • Darstellung der Venen (bei Thrombosen bzw. Krampfadern)
  • Funktionsuntersuchung des Speiseröhre, des Magens, des Dünn- und Dickdarms
  • Darstellung der Nieren, der Harnleiter und der Harnblase
  • Darstellung der Gallenwege
  • Lagekontrolle von Sonden im Verdauungssystem oder in Gefäßen

Die digitale Subtraktionsangiografie (DSA ) ist eine Röntgenuntersuchung, bei der die Blutgefäße mit Hilfe eines Kontrastmittels und moderner Computertechnik dargestellt werden.

Mittels eines dünnen Katheters wird Kontrastmittel direkt in das Blutgefäß gespritzt und anschließend eine Serie von Bildern aufgenommen. Durch das Kontrastmittel werden die untersuchten Arterien oder Venen sichtbar.

Krankhafte Gefäßverengungen oder – verschlüsse zum Beispiel der Beinarterien (wie bei der sogenannten Schaufensterkrankheit) können so genau geortet werden.

Radiologische Abteilung

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Fachärztin für Radiologie seit 2003

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Radiologische Abteilung

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